
Berlusconi bekommt nun Ärger mit Google. Der Suchmaschinengigant sieht die geschäftlichen Belange von YouTube beschränkt, sollte Italiens Regierung auf die Inhalte der Video-Plattform Einfluss nehmen zu wollen. Vordergründig geht es natürlich um Zensur bzw. Redefreiheit im Web (ähnlich wie aktuell in China). Auch bei Berlusconi dreht es sich um Geld und zwar recht eigennützig. Seiner Mediaset sei, so hat er es hochrechnen lassen, durch Copyright-Verletzungen ein Schaden von 500 Millionen Euro entstanden.
Quelle: Big G vs. Big B bei Bloomberg
